ArchiCrypt Live 6 – Tutorial

Gastzugang – Der alternative Zugang zum ArchiCrypt Live Laufwerk

Wer unsere ArchiCrypt Programme kennt, der weiß, wie umfangreich und leistungsfähig die Programme sind. Meist nutzen wir im Alltag nur wenige Funktionen und wissen gar nicht, wie wir uns das Leben durch den einen oder anderen Kniff erleichtern könnten.

Wer ArchiCrypt Live nicht kennt, sollte sich zunächst einmal auf unserer Produktseite einen Überblick verschaffen. Im Tutorial wird natürlich auch kurz erläutert, worum es sich bei ArchiCrypt Live handelt.

Der Schwerpunkt des Tutorials liegt auf dem Thema Gastzugänge.
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RSA Verschlüsselung – Teil II

Nachdem wir uns im ersten Teil um den geschichtliche Hintergrund gekümmert haben, einen Blick auf einige mathematische Grundlagen geworfen haben und letztlich ein Verfahren zur Erzeugung des Schlüsselpaares (öffentlicher und privater Schlüssel) erarbeitet haben, geht es in diesem Teil um die eigentliche Verschlüsselung. Sie sollten die Artikel “Symmetrie vs. Asymmetrie – Teil I” und “Symmetrie vs. Asymmetrie – Teil II” und natürlich “RSA Verschlüsselung Teil I” gelesen haben.

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Internet der Dinge

Wir haben uns daran gewöhnt ständig “on” zu sein. Zu Hause läuft der PC, das Tablet liegt stets griffbereit. Unterwegs ist das SmartPhone zum unverzichtbaren Helfer geworden. Wir lagern das Denken aus und überlassen es Suchmaschinen und Online-Enzyklopädien wie Wikipedia. Unglaubliche Dinge können wir damit bereits jetzt anstellen. Augmented reality, eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung ist mehr als beeindruckend. Durch SmartPhone und Co. betrachtet man seine Umgebung und erhält zusätzliche Informationen. Eine Bereicherung für jedes Ingenieurwesen, bald nicht mehr aus Medizin und privatem Umfeld wegzudenken.

Diese Technik hat Zukunft, wir sind Sciencefiction!

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Google sammelt

Google bietet viele verschiedene Dienste an. Dienste, ohne die einige von uns im Alltag kaum mehr überlebensfähig wären. Was 1998 als sympathische, superschnelle und werbefreie Suchmaschine begann, ist inzwischen ein Multimilliarden Dollar Unternehmen. Google ist die teuerste Marke der Welt! Den Hauptteil seiner Einnahmen, circa 29 Milliarden US-Dollar, generiert Google durch Werbeeinnahmen (ca. 28 Milliarden).

Derart hohe Umsätze im Umfeld Werbung generiert man nicht einfach so. Zielgerichtete und individuell auf den Nutzer zugeschnittene Werbung, bildet die Basis für den Erfolg. Um das zu erreichen, muss Google natürlich möglichst viel über den Menschen vor dem Rechner wissen. Genau in diese Richtung weist jetzt die Ankündigung, die Nutzerdaten aller Google-Dienste ab März zusammenzuführen.

Als Begründung, man ahnt es als fleißiger Leser des ArchiCrypt Blogs bereits, gibt man an, damit die Dienste noch effektiver und nutzerfreundlicher machen zu können. Es gibt jetzt noch relevantere Suchergebnisse und Werbeeinblendungen, so Google in seinem Blog. Es wird ein “einfacheres, intuitives Google-Erlebnis” geben.

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Sicherheit hat einen hohen Preis

Aktuelle Meldungen lassen erneut aufhorchen! So heißt es, dass die Berliner Polizei millionenfach Handy-Daten gerastert habe. Natürlich streng nach Recht und Gesetz. In China läuft das Projekt “Sichere Stadt” auf Hochtouren und weckt im Ausland Begehrlichkeiten.

Natürlich ist es ein Bestreben eines jeden von uns, das eigene Leben um jeden Preis zu schützen. Schließlich hat man nur das eine. Wir haben Sicherheitsgurte und Airbags in unseren Autos, tragen Helme auf den Skipisten, versuchen, uns gesund zu ernähren, treiben Sport, nutzen Anti-Aging Produkte und schließen sogar Lebensversicherungen ab.

Leider hat jedes Angst-schürende Ereignis bei uns Menschen ein – zumindest kurzzeitiges – Aussetzen des gesunden Menschenverstandes zur Folge. Ein Terroranschlag oder ein grausames Einzelereignis, sofern nur medienwirksam genug dargestellt, bewirkt, dass wir sehr bereitwillig weitgehenden Einschnitten in unsere Freiheit zustimmen. Dieses Verhalten hat es mit “Sicherheit” schon immer gegeben. Warum also aufregen?

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Lösegeld Trojaner


Ransomware lautet die Bezeichnung für eine inzwischen recht weit verbreitete Art von Trojanern. Entweder sperrt die Schadsoftware den kompletten Rechner oder den Zugang zu wichtigen Daten wie E-Mails, Datenbanken, Fotos und den “Eigenen Dateien”. Dabei setzt Ransomware sogar Verschlüsselung ein. Ein Zugriff auf die “entführten” Dateien ist also, sofern die Verschlüsselung ordentlich umgesetzt wurde, tatsächlich nicht mehr möglich. Wie nicht anders zu erwarten, verspricht der Trojaner, den Zugang zu den Daten wieder frei zu geben, wenn man ein “Lösegeld” an die Kriminellen überweist. Meist wird als Zahlungsmethode Ukash verwendet. Ein Bezahlsystem, bei dem der Empfänger anonym bleibt.

Unnötig zu erwähnen, dass nach der Zahlung nichts geschieht. Die Dateien bleiben “gekidnappt” und sind verloren.

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Neues vom Bundestrojaner VII

Ja, es gibt wieder ein paar Neuigkeiten zu unserem liebgewonnenen Bundesschädling!

FinSpy, ein VoIP (Voice-over-IP) Trojaner der deutschen Firma Gamma International GmbH, ist laut CHIP Online angeblich Kandidat für eine Übergangslösung.

Das Programm wäre geeignet, Mitschnitte von über den PC bzw. Smartphones geführten VoIP-Gesprächen anzufertigen. FinSpy ist keine Eigenentwicklung des BKA (Bundeskriminalamt) und wurde vor der Entscheidung, die Überwachungssoftware selbst zu entwickeln, erworben. Entsprechend wird angeblich geprüft, ob man das Programm übergangsweise bis zur Fertigstellung der Eigenentwicklung einsetzen kann.

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RSA Verschlüsselung – Teil I

Aus den Artikeln “Symmetrie vs. Asymmetrie – Teil I” und “Symmetrie vs. Asymmetrie – Teil II” wissen wir bereits, dass wir es bei RSA mit einer asymmetrischen Verschlüsselung zu tun haben. Im Gegensatz zu symmetrischen Verfahren, bei denen zum Verschlüsseln dasselbe “Passwort” wie beim Entschlüsseln verwendet wird, haben wir es hier mit einem Privaten Schlüssel und einem Öffentlichen Schlüssel zu tun. Auch die mathematische Grundlage haben wir in “Primzahlen – Bausteine der natürlichen Zahlen” ganz kurz angerissen und bereits gelernt, dass RSA im Prinzip auf dem Fundamentalsatz der Arithmetik basiert.

Jede natürliche Zahl lässt sich als Produkt von endlich vielen Primzahlen darstellen. Ordnet man die Faktoren der Größe nach, ist die Darstellung eindeutig.

Große Zahlen sind leicht miteinander zu multiplizieren, aber schwer in die Primzahlfaktoren zu zerlegen – RSA macht sich dies zu nutze.

 

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DNS-Changer tritt nach!

Bereits im November des Jahres 2011 wurden die Betreiber des bisher wahrscheinlich größten Botnetzes dingfest gemacht und angeklagt. In einem Zeitraum von fast 4 Jahren wurden wahrscheinlich über 100 Millionen Rechner in mehr als 100 Ländern infiziert. Angeblich sind in Deutschland aktuell circa 33.000 Computer pro Tag von diesem DNS-Betrug betroffen.

[Anm.: aus meiner Sicht sagt dies nichts über die tatsächliche Zahl befallener Rechner aus, da jeder Rechner bei einer Verbindung zum Internet unzählige Anfragen an den DNS Server stellt. Ich schätze, dass es sich um 5-10 Tausend Rechner handelt; höchstens]

Obwohl das Botnetz stillgelegt ist gibt es jetzt ein Nachbeben. Befallenen Rechnern droht der Totalausschluß vom Internet.

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